"Sehr geehrter Herr Maggi" - in den Jahren 1993 -1995 aus einer "dussligen" Idee heraus entstanden, schaffte das Buch, das eigentlich keines ist, sondern eine Sammlung von Briefen an Firmen und deren Antworten,1997 den Sprung in die Bestsellerliste, wurde anschließend ein Longseller und ist heute ein Kultbuch im humoristischen Bereich. Viele Briefe aus diesem Buch kursieren seit Jahren auch im Internet.

Bis 2004 wurde das Buch im Droemer-Knaur Verlag München publiziert, war dann einige Jahre vergriffen und 2006 im Sprenzinger Verlag Augsburg noch einmal in einer kleineren, etwas modifizierten Auflage aufgelegt, da immer noch Nachfrage vorhanden ist.


"Wahrsagen mit den Kipperkarten" von der Augsburger Kartenlegerin Christine Vogel, die sehr intuitiv ist und eine hervorragende Menschenkenntnis besitzt. Als Co-Autor war ich maßgeblich an der Gestaltung und Ausarbeitung dieses Buches beteiligt. Es erschien im Frühjahr 1997.

Wer einen Blick in die Zukunft werfen will, für den ist dieses Lehrbuch über das Kartenlegen genau das Richtige. Es ist momentan vergriffen, wird aber eventuell neu aufgelegt.

Viele Leser wollten gerne eine Fortsetzung von "Sehr geehrter Herr Maggi". Nicht anderes ist "Lieber Meister Proper" mit Briefen an Hinz und Kunz, Angela Merkel und Theo Waigel.

Auch dieses Buch fand beim Leser starken Anklang, selbst wenn es dem "Maggi" nie Konkurrenz machen konnte.

Das Buch erschien 1998 im Droemer Knaur Verlag München, war mehrere Jahre vergriffen und ist 2006 in neuer Auflage im Sprenzinger Verlag Augsburg erschienen.

"Wer dichten will, muss Reime finden", dachte ich im Jahr 1999 und erfüllte mir einen Wunsch aus Kindertagen: Ich schrieb einen Gedichtsband über die alltäglichen Dinge - sozusagen als Liebeserklärung. Mein Lektor fand das Buch gut, ich auch, aber die Leser anscheinend nicht - und so verschwand es ziemlich schnell wieder vom Markt - wobei es tatsächlich einige Leute gibt, die behaupten, es wäre das beste Buch, das ich je geschrieben hätte ... und andere wiederum meinten, ich wäre ein lausiger Dichter ...
Nun ja - über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten und über Humor auch nicht ...

Da zieht er ein, der neue Nachbar - alles ist eitel Sonnenschein - bis zu jenemTag, als die Gartenzwerge kamen ... von nun an wird jede Mücke zum Elefanten gemacht, der große Knall ist vorprogrammiert -.
Das Buch erschien im Jahr 2000, ich schrieb es mit einem befreundeten ehemaligen Chefredakteur der Augsburger Allgemeinen, der das Pseudonym "Wolfgang Schlingen" benutzte. Eingeweihte kennen ihn auch unter dem Pseudonym "Bonifaz" aus der oben genannten Tageszeitung.
Das Buch ist längst nicht mehr erhältlich, ich habe daraus aber eine gleichnamige Komödie für das Amateurtheater gemacht. Es wird vom Plausus Theaterverlag in Bonn vertrieben.

Auch wieder so eine Schnapsidee ... Sie kam mir aus heiterem Himmel: Bewerbungen - einmal anders, mit ganz anderen Bewerbungsfotos als üblich - und vermutlich habe ich damit einige Personalchefs verschreckt. Gleichzeitig produzierte ich mit Charly Kinzer, einem nicht gerade unbekannten Augsburger Musiker, eine CD mit irren Songs wie beispielsweise "Mein Kamel ist tot". Weil ich nichts Besseres mit dieser CD anfangen konnte (alle Plattenfirmen haben sich geweigert :-)), legten wir diese CD dem Buch bei. Somit war "Sehr geehrter Herr Personaleinsteller" genau genommen eines der ersten "Hörbücher". Der Titel erschien im Mai 2001 und ist im Sprenzinger Verlag Augsburg erhältlich.

Nach einer längeren "Schaffenspause", in der ich als Journalist tätig war, entstand schließlich der Krimi "Der Tod ist grün" - rein zufällig, nachdem ich mich über das wilde Wachstum meines Philodendrons im Wohnzimmer geärgert hatte. Ich beschloss also, einen Krimi als Fortsetzungsroman für diese Homepage zu schreiben. Doch schon nach 40 Seiten ging mir die Luft aus und ich verlor das Interesse - bis mich eine Leserin anrief und mit Nachdruck meinte, sie wolle endlich wissen, wer der Mörder ist. Damals wusste ich es allerdings auch nicht, doch es ist mir zwischenzeitlich eingefallen, was mich befähigt hat, diesen Krimi zu Ende zu bringen.
Das Buch erschien 2005 im Sprenzinger Verlag Augsburg und ist im Buchhandel erhältlich.

So ganz "nebenbei" schrieb ich einige Kurzgeschichten, die zum Großteil aus eigenen Erlebnissen stammen - oder aus wilden Träumen, die mich immer dann heimsuchen, wenn ich in am Morgen um fünf aufwache und dann wieder einschlafe. "Der Frosch im Klo" (erschienen Nov. 2005) ist eine Sammlung skurriler Kurzgeschichten, die nicht nur das Leben schrieb, sondern auch die Phantasie ...

"Mein lieber Schwan!!" könnte man sagen, wenn man dieses Buch liest ...
Die Idee dazu kam mir 2002 in einer Buchhandlung: Zufällig fiel mir ein Buch mit diversen "Musterbriefen für jede Gelegenheit" in die Hände. Dieses Buch war so gespreizt und in einem derart veralteten Stil geschrieben, dass ich es schon fast amüsant fand und dachte: Wenn man das noch etwas übertreiben würde, wäre es vielleicht ein Lacherfolg.
Da dieses Buch noch nicht so lange auf dem Markt ist, weiß ich nicht, ob es bislang ein Lacherfolg ist oder wird. Mir jedenfalls hat es einen riesigen Spaß gemacht. Fakt ist: Solche Musterbriefe, wie man sie in diesem Buch findet, sollte man besser nicht schreiben ...

Einem innerlichen Drang nachgebend, schrieb ich 2006 einen Nachfolgeband zu "Der Tod ist grün" mit dem sündigen Titel "Die ägyptische Domina".
Die beiden Protagonisten, Kommissar Josef Hekli und sein Assistent Albert Mayer waren zum Leben erweckt worden und entwickelten nun ein Eigenleben, das vermutlich noch etwas andauern dürfte, denn der dritte Krimi "Die verschwundenen Briefe" ist bereits im Entstehen.
Eine kleine Anmerkung: Josef Hekli und Albert Mayer gibt es übrigens nicht nur im Roman, sondern auch im wirklichen Leben und ich kenne die beiden sehr gut ...

"Arbeit? Nein danke!" - ist sicherlich kein Handbuch für Arbeitsscheue, sondern ein Schenkelklatscher erster Güte ...
Die Idee dazu kam mir, als ich eines Morgens im August 2006 vor dem Rasierspiegel stand. Eine Bekannte hatte mir am Vorabend erzählt, sie hätte zweihundert Bewerbungen geschrieben und 200 Absagen erhalten. Ich beschloss darauf hin, den Spieß umzudrehen und mich auf Stellenanzeigen nicht zu bewerben, sondern gleich abzusagen. Einige Firmen waren vermutlich ziemlich verwirrt. Dieses Buch ist erst vor kurzer Zeit erschienen und das Schreiben hat mir wahnsinnig Spaß gemacht - meinen Freunden und Bekannten übrigens auch, die als "Testleser" herhalten mussten -.